Raumklima

Kühlen im Sommer, heizen in der Übergangszeit

Wir planen und montieren Split-Klimaanlagen für Wohnhäuser, Büros und Praxen – vom einzelnen Innengerät im Schlafzimmer bis zur Anlage über mehrere Räume. Unser Betrieb sitzt in Neukirchen, unterwegs sind wir im ganzen Schwalm-Eder-Kreis und darüber hinaus.

Weißes Wandgerät einer Split-Klimaanlage mit geöffneten Luftlamellen und roter Statusanzeige, aus dem Auslass strömt sichtbar kühle Luft nach unten. KI-generierte Darstellung.

Das Problem

Im Sommer wird das Dachgeschoss unbenutzbar

Dachgeschoss, Südseite, große Fensterflächen: Ab Juli steht die Wärme im Raum und geht auch nachts nicht mehr heraus. Rollläden und Ventilator verschieben das Problem, lösen es aber nicht.

Wer dann zum mobilen Gerät greift, hat einen lauten Kasten im Zimmer, einen Schlauch im gekippten Fenster und eine hohe Stromrechnung – weil durch das offene Fenster gleich wieder warme Luft nachströmt.

Das Schlafzimmer kühlt nachts nicht mehr unter 26 Grad ab.

Im Büro steht die Luft, sobald mehrere Rechner laufen.

Das mobile Gerät ist laut und schafft es trotzdem nicht.

Im Frühjahr wäre etwas Wärme gut, dafür springt die Heizung aber nicht an.

Die Lösung

Ein fest eingebautes Gerät statt Schlauch im Fenster

Eine Split-Anlage besteht aus einem Außengerät und einem oder mehreren Innengeräten. Sie kühlt im Sommer, heizt in der Übergangszeit und arbeitet dabei deutlich leiser und sparsamer als ein mobiles Gerät.

Anlage für einen Raum

Ein Innengerät, ein Außengerät. Die übliche Lösung für Schlafzimmer, Büro oder das Wohnzimmer unterm Dach.

Multisplit für mehrere Räume

Mehrere Innengeräte an einem Außengerät. Jeder Raum lässt sich einzeln regeln, an der Fassade hängt trotzdem nur ein Gerät.

Heizen in der Übergangszeit

Moderne Geräte arbeiten als Wärmepumpe und heizen im Frühjahr und Herbst, ohne dass die Zentralheizung anspringen muss.

Steuerung per App und KNX

Bedienung über Fernbedienung oder App. Über ein Gateway lässt sich die Anlage auch in KNX einbinden und arbeitet dann mit Beschattung und Heizung zusammen.

Wartung und Filter

Einmal im Jahr reinigen und durchprüfen, am besten im Frühjahr vor der Saison. Auf Wunsch mit festem Termin, damit Sie nicht daran denken müssen.

Technik- und Serverräume

Wo Technik steht, ist Kühlung keine Komfortfrage. Dafür planen wir Anlagen, die dauerhaft laufen und nicht nur im Sommer.

Gewerbe

Interesse als Gewerbekunde?

Büro, Praxis, Verkaufsraum oder Technikraum: Wir planen und montieren Klimaanlagen auch dort, wo mehrere Räume oder ein Dauerbetrieb dazukommen – auf Wunsch mit festem Wartungstermin.

Unser Unterschied

Elektrik und Klimatechnik von denselben Leuten

Eine Klimaanlage braucht eine eigene Zuleitung, meist eine zusätzliche Absicherung im Zählerschrank und einen Durchbruch nach draußen. Wer nur das Gerät liefert und aufhängt, lässt genau diese Arbeiten liegen.

Wir machen beides: Geräte setzen, Leitungen verlegen, Zählerschrank anpassen. Ein Betrieb, ein Termin, eine Rechnung.

01

Elektro und Klima in einem Zug

Zuleitung, Absicherung und Montage kommen von derselben Mannschaft.

02

Passend ausgelegt

Wir rechnen die Kühllast für den Raum aus, statt nach Gefühl ein Gerät zu verkaufen.

03

Auch danach erreichbar

Wartung, Filterwechsel und Störungen laufen über dieselbe Nummer.

Weißes Außengerät einer Klimaanlage mit dunklem Lüfterrad, daneben ein Reparaturschalter mit rotem Drehgriff, verbunden über eine kurze Leitung. KI-generierte Darstellung.

Ihre Ausgangslage

Für wen wir arbeiten

Die meisten Anfragen kommen von Privatleuten, die einzelne Räume kühlen wollen. Für Betriebe, Büros und Praxen bauen wir genauso.

Privathaushalte

Schlafzimmer unterm Dach, Wohnzimmer mit großer Fensterfront, Homeoffice. Meist reicht eine Anlage mit einem oder zwei Innengeräten.

Büros und Praxen

Wo Menschen den ganzen Tag sitzen, macht die Temperatur den Unterschied. Wir planen so, dass niemand direkt im Luftstrom sitzt.

Betriebe

Werkstatt, Verkaufsraum oder Technikraum. Auf Wunsch mit festem Wartungstermin, damit die Anlage im Juli auch läuft.

Der Ablauf

So läuft eine Klimainstallation bei uns ab

1

Termin vor Ort

Wir sehen uns den Raum an: Größe, Fensterflächen, Ausrichtung. Und wir klären, wo das Außengerät hin kann.

2

Auslegung und Angebot

Sie bekommen einen Vorschlag mit Gerätegröße, Montageort und Preis. Die Elektroarbeiten stehen als eigener Posten darin.

3

Montage

Innen- und Außengerät setzen, Kernbohrung, Leitungen verlegen, Kältekreis herstellen und in Betrieb nehmen. Bei einer Anlage für einen Raum meist an einem Tag erledigt.

4

Einweisung

Wir zeigen Ihnen die Bedienung, die sinnvollen Einstellungen und den Filterwechsel. Danach wissen Sie, was das Gerät kann.

Kontakt

Sie überlegen, ob eine Klimaanlage bei Ihnen passt?

Schreiben Sie uns kurz, um welchen Raum es geht – Größe, Lage und ob Sie damit auch heizen möchten.

Lieber direkt sprechen?

Tel.: 06694 6246

Montag bis Freitag, 7 bis 16 Uhr

Häufige Fragen zu Klimaanlagen

Das hängt an der Gerätegröße, an der Zahl der Innengeräte und daran, wie aufwendig die Leitungsführung ist. Eine Anlage für einen Raum ist etwas anderes als vier Innengeräte über zwei Etagen. Wir schreiben Gerät, Montage und Elektroarbeiten getrennt ins Angebot.

Ja. Moderne Split-Geräte arbeiten als Wärmepumpe und heizen auch bei Minusgraden noch. Für Frühjahr und Herbst reicht das in vielen Räumen aus. Als alleinige Heizung für ein ganzes Haus ist eine Klimaanlage aber nicht gedacht.

Im Wohnbereich läuft ein Innengerät in der niedrigsten Stufe leiser als normale Zimmerlautstärke; die genauen Werte stehen im Datenblatt des jeweiligen Geräts. Lauter ist das Außengerät. Deshalb ist wichtig, wo es hängt – besonders in Richtung Nachbargrundstück.

Im Ein- und Zweifamilienhaus in der Regel nicht. Wichtig sind der Abstand zum Nachbargrundstück und der Lärmschutz. In Mietwohnungen und bei Eigentümergemeinschaften brauchen Sie die Zustimmung des Eigentümers, weil das Außengerät an der Fassade hängt.

Das Kältemittel bleibt in einem geschlossenen Kreis. Größere Anlagen müssen ab einer bestimmten Füllmenge regelmäßig auf Dichtheit geprüft werden; übliche Geräte im Wohnbereich liegen darunter. Bei Reparatur oder Rückbau wird das Kältemittel abgesaugt und fachgerecht entsorgt.

Einmal im Jahr reinigen wir die Filter und prüfen die Anlage durch, am besten im Frühjahr vor der Saison. Die Filter im Innengerät können Sie zwischendurch selbst absaugen – wie das geht, zeigen wir bei der Einweisung.

Ja. Die meisten Geräte lassen sich per App steuern und über ein Gateway in eine KNX-Anlage einbinden. Dann laufen Kühlung, Beschattung und Heizung zusammen statt gegeneinander.