Energietechnik

Strom vom eigenen Dach – und direkt ins Auto

Wir planen und bauen Photovoltaikanlagen mit Speicher und Ladetechnik, für Wohnhäuser, Betriebe und kommunale Gebäude. Von der Prüfung des Dachs bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber. Unser Betrieb sitzt in Neukirchen, unterwegs sind wir im ganzen Schwalm-Eder-Kreis und darüber hinaus.

Dunkles Solarmodul in der Mitte, über Leitungen verbunden mit sechs weißen Kacheln für Sonne, Speicher, Auto, Haus, Steckdose und Ertrag. KI-generierte Darstellung.

Das Problem

Erzeugt wird mittags, gebraucht wird abends

Eine Photovoltaikanlage liefert am meisten, wenn niemand zu Hause ist. Abends, wenn gekocht, gewaschen und das Auto geladen wird, kommt der Strom wieder aus dem Netz.

Wer nur die Module aufs Dach setzt, verschenkt deshalb einen großen Teil des Ertrags. Erst mit Speicher und einer Steuerung, die weiß, wann welches Gerät laufen soll, bleibt der Strom im eigenen Haus.

Der Solarstrom geht für wenige Cent ins Netz und wird abends teuer zurückgekauft.

Das Auto lädt nachts am Netz, obwohl das Dach mittags genug liefert.

Der Hausanschluss ist für Wallbox und Wärmepumpe nicht ausgelegt.

Niemand sieht, wo der Strom eigentlich hingeht.

Die Lösung

Erzeugen, speichern, selbst verbrauchen

Wir planen Anlage, Speicher, Ladepunkt und Steuerung von Anfang an zusammen. Dann läuft möglichst viel von dem, was Sie erzeugen, auch im eigenen Haus.

Photovoltaikanlage

Wir sehen uns Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung an und legen die Anlage auf Ihren Verbrauch aus – nicht auf die größtmögliche Modulzahl.

Stromspeicher

Der Speicher hebt den Solarstrom vom Mittag in den Abend. Wie groß er sein muss, hängt an Ihrem Verbrauch. Zu groß gekauft rechnet er sich nicht.

Wallbox und Ladepunkte

Ladepunkte für zu Hause, für den Betriebshof und für Besucher. Auf Wunsch so eingestellt, dass bevorzugt mit Solarstrom geladen wird.

Lastmanagement

Mehrere Ladepunkte an einem Hausanschluss: Die verfügbare Leistung wird verteilt, statt die Anlage zu überlasten. Statisch oder dynamisch, je nach Bedarf.

Energiemanagement

Wärmepumpe, Speicher und Ladepunkt arbeiten zusammen statt nebeneinander. Über KNX lässt sich das komplett in die Haussteuerung einbinden.

Anmeldung und Förderung

Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Förderanträge: Den Papierkram übernehmen wir, weil wir im Installateurverzeichnis eingetragen sind.

Unser Unterschied

Anlage, Speicher und Steuerung von denselben Leuten

Viele Anbieter verkaufen die Anlage, lassen sie von einer Montagekolonne aufs Dach setzen und sind danach schwer erreichbar. Wenn die Wallbox nicht mit dem Speicher redet, ist plötzlich niemand zuständig.

Wir bauen die Anlage, schließen sie an Ihre Elektroinstallation an und binden sie auf Wunsch in die Gebäudesteuerung ein – alles aus demselben Betrieb.

01

Eine Mannschaft, eine Baustelle

Dach, Zählerschrank und Ladepunkt macht dieselbe Truppe, nicht drei Firmen nacheinander.

02

Ausgelegt auf Ihren Verbrauch

Wir rechnen vorher durch, was sich rechnet, statt möglichst viele Module zu verkaufen.

03

Erweiterbar geplant

Speicher oder zweiter Ladepunkt später? Leitungen und Platz im Schrank sind dann schon da.

Drei weiße Geräte nebeneinander: Wechselrichter mit Solarmodul-Symbol, Stromspeicher mit Batteriesymbol und Wallbox mit rotem Ladekabel, untereinander verbunden. KI-generierte Darstellung.

Ihre Ausgangslage

Für wen wir arbeiten

Wir bauen Photovoltaik und Ladetechnik für Privathaushalte, Gewerbebetriebe und kommunale Gebäude – im Schwalm-Eder-Kreis und darüber hinaus.

Eigenheimbesitzer

Sie wollen weniger Strom zukaufen und das Auto zu Hause laden. Wir sagen Ihnen vorher, was die Anlage voraussichtlich bringt und wann sie sich trägt.

Betriebe

Dachflächen auf Halle und Werkstatt, Ladepunkte für Fuhrpark und Belegschaft, dazu ein Lastmanagement, das den Anschluss nicht überfordert.

Gemeinden und Verwaltungen

Ladepunkte für Dienstfahrzeuge und Besucher, Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden, normgerecht ausgeführt und vollständig dokumentiert.

Der Ablauf

So läuft ein Photovoltaikprojekt bei uns ab

1

Termin vor Ort

Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Hausanschluss an und fragen nach Ihrem Verbrauch aus den letzten Jahren.

2

Auslegung und Angebot

Sie bekommen eine Rechnung dazu, was die Anlage voraussichtlich erzeugt und welcher Teil davon im Haus bleibt. Speicher und Ladepunkt stehen als eigene Posten darin.

3

Montage und Anschluss

Module, Wechselrichter, Speicher und Ladepunkt bauen wir ein und schließen sie an. Gerüst und Absprache mit dem Dachdecker organisieren wir mit.

4

Anmeldung und Übergabe

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister an, messen durch und zeigen Ihnen, wo Sie die Erträge ablesen können.

Kontakt

Sie überlegen, ob sich eine Anlage bei Ihnen lohnt?

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht – Neubau, Nachrüstung oder eine Anlage, die schon steht.

Lieber direkt sprechen?

Tel.: 06694 6246

Montag bis Freitag, 7 bis 16 Uhr

Häufige Fragen zu Photovoltaik und Ladetechnik

Ja, allerdings anders als vor zehn Jahren. Die Einspeisevergütung ist niedrig, entscheidend ist deshalb, wie viel Strom Sie selbst verbrauchen. Mit Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox steigt dieser Anteil deutlich. Wir rechnen das vorher mit Ihren Verbrauchszahlen durch, statt mit Durchschnittswerten zu arbeiten.

Nein. Ein Speicher lohnt sich vor allem, wenn Sie abends und nachts viel verbrauchen. Wer tagsüber zu Hause ist oder die Anlage für einen Betrieb baut, kommt oft ohne aus. Wichtig ist nur, Platz und Leitungen so vorzusehen, dass ein Speicher später nachgerüstet werden kann.

Das hängt an der Größe der Anlage, am Dach und daran, ob ein Speicher dazukommt. Wir schreiben die Posten einzeln ins Angebot, damit Sie sehen, was Photovoltaik, Speicher und Ladepunkt jeweils kosten und worauf Sie zunächst verzichten können.

Nicht immer. Wir prüfen Zählerschrank und Zuleitung, bevor wir etwas anbieten. Wenn die Leistung knapp wird, ist ein Lastmanagement meistens günstiger, als den Hausanschluss verstärken zu lassen.

Ja, mit Lastmanagement. Die verfügbare Leistung wird auf die Ladepunkte verteilt. Statisch heißt: eine feste Obergrenze für alle. Dynamisch heißt: Das System sieht, was im Gebäude gerade verbraucht wird, und gibt den Rest an die Fahrzeuge.

Die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister übernehmen wir, dafür braucht es einen eingetragenen Installateur. Bei Förderprogrammen sagen wir Ihnen, was gerade läuft und welche Unterlagen gebraucht werden.

Ja. Speicher nachrüsten, Wallbox ergänzen, Wechselrichter tauschen oder eine Anlage in die Haussteuerung einbinden – auch dann, wenn sie ursprünglich von jemand anderem gebaut wurde.