Vernetzt

Netzwerke, die auch in zehn Jahren noch reichen

Wir planen und verlegen strukturierte Netzwerke, Glasfaser und Sprechanlagen – für Wohnhäuser, Betriebe und öffentliche Gebäude. Von der Dose im Wohnzimmer bis zur Spleißung im Technikraum. Unser Betrieb sitzt in Neukirchen, unterwegs sind wir im ganzen Schwalm-Eder-Kreis und darüber hinaus.

Offener wandmontierter Netzwerkschrank mit zwei Patchfeldern, einem Switch mit roten Statusleuchten, einer Spleißkassette für Glasfaser und sauber gelegten Patchkabeln. KI-generierte Darstellung.

Das Problem

WLAN reicht nicht überall hin

In vielen Gebäuden hängt alles an einem Router im Flur: Rechner, Fernseher, Drucker, Kameras, Telefone. Was in der Nähe steht, läuft. Was zwei Wände weiter steht, hakt.

Nachrüsten ist teuer, weil die Leitungen fehlen. Wer beim Neubau oder bei der Sanierung ein paar Leerrohre und Dosen mehr setzt, spart sich das später komplett.

Im Homeoffice bricht die Videokonferenz ab, sobald jemand streamt.

Der Repeater im Treppenhaus halbiert die Geschwindigkeit, statt sie zu erhöhen.

In der Halle reicht das Signal bis zur Hälfte, dann ist Schluss.

Der Glasfaseranschluss liegt am Haus, endet aber im Keller.

Die Lösung

Kabel dahin, wo Leistung gebraucht wird

Wir planen das Netz danach, was in den Räumen wirklich passiert, und legen feste Leitungen bis zum Gerät. WLAN bleibt für alles, was sich bewegt.

Strukturierte Verkabelung

Netzwerkdosen in jedem Raum, sauber aufgelegt auf ein Patchfeld. Wir verlegen mindestens Cat 7, damit auch in zehn Jahren noch Reserve da ist.

Glasfaser und Spleißtechnik

Lichtwellenleiter für lange Strecken und große Datenmengen: zwischen Gebäuden, in die Halle oder vom Hausanschluss zum Technikraum. Spleißen und Messen machen wir selbst.

WLAN im ganzen Gebäude

Access Points an den richtigen Stellen statt Repeater in der Steckdose. Ein Netz, in dem das Gerät beim Weitergehen selbständig übernimmt.

Sprech- und Türanlagen

Türsprechstellen mit und ohne Video, vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage. Auf Wunsch aufs Telefon gelegt oder in die Haussteuerung eingebunden.

Technikraum und Verteiler

Patchfeld, Switch, Router und Stromversorgung an einem Ort, beschriftet und belüftet. Damit im Störungsfall niemand raten muss.

Messen und Dokumentieren

Jede Strecke wird durchgemessen und protokolliert. Sie bekommen einen Plan, auf dem steht, welche Dose an welchem Port hängt.

Unser Unterschied

Strom und Daten aus einer Hand

Netzwerke werden oft von einer IT-Firma geplant und von einem Elektriker verlegt, der die Anforderungen nicht kennt. Dann liegen die Leitungen an der falschen Stelle, und gemerkt hat es vorher niemand.

Wir verlegen die Leitungen und legen sie auf. Weil wir dieselbe Baustelle auch elektrisch machen, passen Leerrohre, Dosen und Verteiler von Anfang an zusammen.

01

Eine Baustelle

Steckdose und Netzwerkdose kommen im selben Arbeitsgang in die Wand.

02

Mit Messprotokoll

Jede Strecke wird gemessen. Sie bekommen die Werte schriftlich, nicht auf Zuruf.

03

Anschlussfähig für später

Wer später auf KNX geht, muss die Leitungen nicht neu ziehen.

Weißer Netzwerkverteiler mit geöffneter Klappe, darüber ein Access Point mit WLAN-Symbol und rechts eine Video-Türstation mit rotem Klingelknopf, untereinander verkabelt. KI-generierte Darstellung.

Ihre Ausgangslage

Für wen wir arbeiten

Wir bauen Netzwerke für Privathaushalte, Betriebe und öffentliche Gebäude – im Schwalm-Eder-Kreis und darüber hinaus.

Bauherren und Sanierer

Beim Neubau kostet die Netzwerkleitung fast nichts, beim Nachrüsten ein Vielfaches. Am besten sprechen wir, bevor der Putz drauf ist.

Betriebe

Büro, Werkstatt und Halle unter einem Netz, mit Glasfaser dazwischen, wenn die Strecke für Kupfer zu lang wird.

Schulen und Verwaltungen

Strukturierte Verkabelung nach Norm, dokumentiert und messtechnisch abgenommen – so, wie es die Ausschreibung verlangt.

Der Ablauf

So läuft ein Netzwerkprojekt bei uns ab

1

Termin vor Ort

Wir gehen mit Ihnen durch die Räume und klären, wo gearbeitet, gestreamt und telefoniert wird und wo die Technik stehen soll.

2

Planung und Angebot

Sie bekommen einen Plan mit Dosen, Leitungswegen und Technikraum, dazu ein Angebot mit einzeln ausgewiesenen Posten.

3

Verlegen und Auflegen

Wir ziehen die Leitungen, setzen die Dosen und legen alles aufs Patchfeld. Glasfaser spleißen wir vor Ort.

4

Messen und Übergeben

Jede Strecke wird durchgemessen, protokolliert und beschriftet. Die Unterlagen bekommen Sie digital und auf Papier.

Kontakt

Sie planen ein Netzwerk oder ärgern sich über das vorhandene?

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht – Neubau, Nachrüstung oder eine Verbindung, die ständig abreißt.

Lieber direkt sprechen?

Tel.: 06694 6246

Montag bis Freitag, 7 bis 16 Uhr

Häufige Fragen zu Netzwerk und Kommunikationstechnik

Für Telefon und Tablet ja. Sobald mehrere Geräte gleichzeitig große Datenmengen übertragen oder Wände und Decken massiv sind, wird es eng. Feste Leitungen zu Arbeitsplatz, Fernseher und Access Point nehmen dem WLAN die Last ab – der Rest funktioniert danach spürbar besser.

Für neue Installationen legen wir mindestens Cat 7, dazu Leerrohre, in denen später nachgezogen werden kann. Die Leitung selbst ist der kleinste Posten, teuer ist das Verlegen. Deshalb lohnt es sich, gleich großzügig zu planen.

Oft ja. Über vorhandene Leerrohre, Kabelkanäle, Sockelleisten oder den Dachboden lässt sich viel erschließen. Wo gar nichts geht, arbeiten wir mit Access Points und einer sauberen Anbindung dorthin, wo eine Leitung liegt.

Innerhalb des Hauses in der Regel nicht. Sinnvoll wird Glasfaser bei langen Strecken, etwa zur Scheune, zur Halle oder zwischen zwei Gebäuden – und natürlich für den Hausanschluss selbst.

Ja. Der Netzbetreiber bringt die Faser bis ins Gebäude, ab da übernehmen wir: Weiterführung zum Technikraum, Spleißen, Auflegen und Messen.

Wir bauen die Infrastruktur und nehmen Access Points und Switches in Betrieb. Bei Server- und Softwarethemen im Betrieb arbeiten wir mit Ihrer IT-Betreuung zusammen.

Ja, mit und ohne Video, für Einfamilienhäuser genauso wie für Wohnanlagen. Auf Wunsch lässt sich die Anlage aufs Telefon legen oder in eine KNX-Steuerung einbinden.